Schwerelos durch die Nacht: Klappradrahmen auf ISS angekommen

Baikonur 1. April 2015
Am Mittwoch brachte die sowjetischen Trägerrakete Proton-M einen Klapprad-Rahmen auf die internationale Raumstation ISS in den Orbit.

Ein Unternehmersohn aus der Vorderpfalz hatte das Kernstück seines Klapprads aus den 70ern der Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

In Experimenten soll der Klappmechanismus in der Schwerelosigkeit getestet werden.

Insgeheim erhofft sich der Wissenschaftsförderer vom Team klABBA jedoch die Materialoptimierung seines World-Klapp Renngeräts, denn die ISS umkreist in 24 Stunden 15 mal die Erde. Der Jungsporn setzt nun auf den Memoryeffekt seines Goldrahmens.

 

Klappradrahmen auf ISS angekommenGoldener Klapprad-Rahmen in völliger Schwerelosigkeit auf der ISS. Im Hintergrund Kosmonaut Vladimir Schaltnjetnow bei der Durchführung wissenschaftlicher Experimente.

Die Iwwersetzer (dt.: Übersetzer) erkurbeln sich mit der richtigen Übersetzung Startplatz 22!

Die vier Pälzer Klappsportler mit Chemie im Blut (“Trainingsstandort Friesenheimer Klappodrom in der Chemiestadt Ludwigshafen“) wollen es mal mit Frischluft probieren und von ihren „schnellen Beinen und edlen Klapprädern“ im Luftkurort Schopp zum Sieg getragen werden. Hochmotiviertsein sieht anders aus: „Irgendwie muss man den Tag ja rumbringen und es kommt ja sowieso nichts Gescheites im Fernsehen“.
iwwersetzer
Die Wahrheitskommission meint: Euch hat die Anilin wohl das Hirn vernebelt. Schnelle Beine und edle Klappräder allein reichen nicht. Schmeißt die Glotze aus dem Fenster und fangt endlich zu trainieren an! Sonst gibt’s drei Wochen Fernsehverbot…

Capri-Sonne Power Team fischt Startplatz 19

Der aus den Medien bekannten World-Klapp-Mannschaft „Capri-Sonne-Klapprad-Power-Team“ wurde der Startplatz 19 zugeteilt.

Mit ihrem Video konnten sie die Wahrheitskommission überzeugen. „Der moderne Klapprad-Dreikampf mit den Disziplinen Singen, Treten und Dichten hat uns beeindruckt. Das Video hat einfach die richtige Ansprache gefunden“ so die Kommission.

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt und dem Capri-Sonne-Klapprad-Power-Team der 19. Startplatz winkt…..
….ziehn die Radler mit ihren Rädern aufs Land hinaus
Und sie fahren in weitem Bogen die Kurven aus
Nur die Sterne, sie zeigen ihnen am Firmament…
Ihren Weg in die Pfalz den jeder Klappradler kennt
Und von Rad zu Rad das alte Lied erklingt
Hör von fern, …. wie es singt….. :
Bel-la, bel-la, bel-la Marie
Bleib mir treu, ich komm zu-rück Sonntag früh!
Bel-la, bel-la, bel-la Marie, ich verschalt mich nie!
Die Wahrheitskommission kriegt vor lauter Rührseligkeit ein feuchtes Höschen und lässt den vier hübschen Capri-Fischern den 19. Startplatz zuflattern.

Die Capri Fischer

Mit ihrem Wahlspruch „Fett am Arsch!“ geht das Power Team aus der Pfalz als einer der Favoriten ins Rennen.

Teamseite

Schrittmacher1 Praesi1 Jacques1 Dikoteer1

 

Mutter Heidi Hupe holt für ihre Sucker Brothers den Startplatz Nummer 18

Mutter Heidi Hupe holt für ihre vier Lutscher den Startplatz Nummer 18 und sorgt für eine Familienzusammenführung in Schopp.
Die Sucker-Brothers sind echte 24h-Spezialisten. Harte Renner aus Deutschlands Norden –  gewöhnt an Wind und Regen. Renner mit Spezialausbildung und eklatantem Bartwuchs.
Mit NASA-erprobter Bionahrung wollen sie die 24 Stunden überstehen.

 

 

 

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Im Schwarzwald bleibt die Küche kalt, wir fahren in den Pfälzerwald: Mordschwarzwald mit Startplatz 17

Wen das pfälzische Waziristan Schopp nicht abschreckt, der kann im Black Forest noch einen draufsetzen:
„Da wo Kuckucksuhr und Tannenzapfen zu Hause sind, wohnen nicht nur Fuchs und Hase, sondern auch echte Kämpfer.
Gestählt durch maroden Asphalt, lebensgefährliche Abfahrten und ganzjährige Dunkelheit ist bei uns schon die Radelfahrt zum nächstgelegenen Bäcker eine Tour der Leiden.
An manchen Tagen ist die nächste Bäckerei auch mehr als 24 Stunden entfernt…“.
Die Wahrheitskommission meint: „Wenn einem so viel Schlimmes widerfährt, das ist schon einen Startplatz wert!!!“.
Mannschaftsbild Klapphill 2015

Falscher Doktor gibt Team klABBA den Todesstoß

Nach den Enthüllungen in der Rheinpfalz-Ausgabe vom 19. Februar „So klappt’s auch 24 Stunden lang!“ kamen die dunklen Machenschaften ans Licht.

Wie die Rheinpfalz penibel recherchierte, hatte der angebliche Herr Doktor damit begonnen, die besten Fahrer aus dem Team klABBA heimlich abzuwerben.

Mittlerweile hat die Wahrheitskommission von der Wahrheit Wind bekommen und den Startplatz 2 anderweitig vergeben.

Gerüchten zufolge tourt Alfons V. jetzt mit Grand Malör durch die Lande und überwindet seinen Schmerz durch Gesangsdarbietungen der besonderen Art.

alfons.V.mit.Grand.Maloer

Vom ehemaligen Teammitglied „Blauer Reiter“ war zu vernehmen „Wer zu langsam reid, kummd garnet weit!“.

Rodenbacher Zumbakönige ertanzen Startplatz 11

Nachdem schon das Klappodrom in Ludwigshafen-Friesenheim dem Zumba-Center „Gear-Up!“ weichen musste, gehen die Klappradpiloten im Allgemeinen auf Abstand zu Zumba-Tanzhandlungen.

Nicht so die tollkühnen Westpfälzer!

Die „Klappauter“: „Wir sind jung, wir sind heiß, und wir werden den Pokal in der Pfalz lassen!“
Welchen Reim wir uns darauf machen sollen und was die Jungs aus den westpfälzischen Weilern Rodenbach, Weilerbach, Rutsbach und Erlenbach damit meinen, weiß der Teufel.
Wollen sie die begehrte Trophäe ins heimische Wohnzimmer holen? Oder haben sie lediglich Angst davor, dass der Pott in ein Bundesland wechselt, das sie nur vom Hörensagen kennen. Who knows?
Auf jeden Fall sind sie „heiß“ bzw. wurden es gemacht. Und zwar von Michelle, einer dynamischen Zumba-Tänzerin aus Krickenbach, dem Zumba-Mekka der Westpfalz (HOPP HOPP HOPP IWWER KRIGGEBACH NOH SCHOPP!).
Frank Hadbawnik (Pseudonym?), der (oder dessen Klapprad?) von Klappschraubergott Dr. Nocke „in einer 4 stündigen OP renntauglich gemacht wurde“, kündigte an: „Falls wir für den World-Klapp zugelassen werden, wird unsere Michelle mit Westpfalz-Zumba das Schopp-o-drom rocken!“.
Da lässt sich die Wahrheitskommission ausnahmsweise mal erpressen und vergibt den Startplatz Nummer 11 an die Klappauter!

Teamseite Klappauter

Wahrheitskommission vergibt überraschend den zweiten Startplatz an Team klABBA

Schon seit Wochen fährt das Team klABBA seiner Form hinterher. Zu kalt – zu warm, irgendwas ist immer.
Weder Binford Banesto aus Wiesbaden noch  der blaue Reiter aus Eulenbis und der der Asphaltprinz aus Bremen brachten richtig Druck aufs Pedal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alfons V. wurde zuweilen nur noch auf seinem 2-Takt Garelli Mosquito Klapprad gesehen.

Umso verwunderlicher ist die plötzliche Entscheidung der Wahrheitskommission zu werten. Die Klappradszene ist verstört.

Die Frauen der Wahrheitskommissionsmitglieder wurden mit prall gefüllten Taschen im Schopping-Center gesichtet.

Teamkapitän Alfons V. aus der Domstadt Speyer, der ein Vermögen mit der Enkeltrick-Masche gemacht hat (Money Money Money), wurde beim Abheben größerer Bargeldbeträge und Hantieren mit 100€ Scheinen beobachtet.

„Wer langsam reit, kommt grad soweit“ war das Motto des Schifferstädter Spargelbarons.

Heißt es heute etwa „Wer gut schmert, der gut fährt“?