Rennleitung macht Druck: Rakete Frankfurt muss „Magenetauswuchtung“ offenlegen

Bei einem unangekündigtem Kontrollbesuch bei Rakete Frankfurt wurde ein nicht offengelegtes Klapprad-Tuning – die „Magenetauswuchtung“ festgestellt.

Aus Fairness-Gründen dürfen dürfen solche Meisterleistungen des hessischen Klappradkollektivs nicht geheim gehalten werden. Hiermit steht das Tuning für alle World-Klapp-Mannschaften zur Verfügung.

„Schon lange war uns die Unwucht, die ein einzelner Tachomagnet im Vorderrad erzeugt, ein lästiges Ärgernis“, so Rusty Hinge. „Mit dem Verfahren, die Unwucht durch einen zweiten Magneten zu eliminieren können theoretisch Höchstgeschwindigkeiten

um die 85 km/h erzielt werden.“
Höchstgeschwindigkeiten  um die 85 km/h dank Magnetauswuchtung

Erstaunliches Ergebnis: Die relativ einfache Tuning-Maßnahme ist ULTRA-EFFEKTIV! Die erzielbare Geschwindigkeit eines so ausgewuchteten Klapprades ist annähernd 100% höher,

 

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5 Antworten auf „Rennleitung macht Druck: Rakete Frankfurt muss „Magenetauswuchtung“ offenlegen“

  1. Wir vom Team Nordschwarzwald haben das mal mit 24 Magneten ausprobiert. Gib Stoffmann erreichte damit Mach 2. Das sind nach unserer Messung 680,58 m/s = 2.450 km/h. Leider ist er danach in einem grellen Lichtblitz verschwunden. Wer ihn also gesehen hat, wir warten am üblichen Trainingstreffpunkt auf ihn (seit 4 Tagen übrigens schon und es regnet…)
    Viele Grüße und bis Samstag
    Klappkarl

  2. Hier spricht die Rennleitung!

    Alles was für den Klapprad-Sport in seiner gesamtumfänglichen Welten verbindenden Aufgabe dienlich ist, sei hier ausdrücklich begrüßt!

    Es reicht allerdings nicht das Salz in der Suppe. Wir müssen auch mit unseren nordländischen Freunden sprechen, ob es nicht möglich wäre, für die noch höhere Attraktivität der Sportveranstaltung, eine Salzlagune vor dem Brandenburger Tor aufzubauen.

    Ich denke, dass damit Höchstgeschwindigkeiten mit weit über 1000km/h oder ca. 20000Zoll/h erreicht werden können.

    Die Tuning-Möglichkeiten sind offen außer:
    – 20 Zoll
    – Eingang
    – Standardlenkrad
    – Original Klapprad älter 30 Jahre
    – Funktionsfähiges Scharnier

    So, nun an die Arbeit. Ich kann schließlich nicht alles alleine machen!

    Klapp Ahoi
    York

  3. Liebe Veranstalter!
    Es war wirklich nie in unserem Interesse, unsere Tuningidee geheim zu halten: Sämtliche Entwicklungen von RAKETE FRANKFURT zielen lediglich darauf ab, den Klappradsport zuschauerfreundlicher zu machen. Hohe Geschwindigkeiten, spektakuläre Stürze und Urinproben sind das Salz in der Suppe einer Weltmeisterschaff – darüber freuen sich Zuschauer UND Sponsoren!

    Aber ja – man sollte aus Sicherheitsgründen die Anzahl der Magneten beschränken – vielleicht auf drei. Unser Dank gilt dem anständigen Hauptstadtvertreter für seine Koordination mit dem Grünflächenamt.

    Nichts für ungut!
    Mit dreifach sportlichem Klapp-Auf!
    Rusty

  4. Ich spreche mit dem Grünflächenamt und lasse in der Großen Querallee Schnittholz auslegen. Das bremst, dämpft bei Stürzen und sieht gut aus. Damit kriegen wir sogar noch ein Öko-Label.

    Der Anständige Hauptstadtvertreter

  5. Nicht nur, dass diese illegale Tuningmaßnahme nach Betrug aussieht, sie ist zudem auch brandgefährlich!
    Die Rennleitung muss reagieren.
    Ich appelliere an die Vernunft der Veranstalter!
    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass Geschwindigkeiten jenseits der 80km/h in einem Stadtkurs lebensgefährlich sind. Ohne Bremstuning ist diese Maßnahme glatter Selbstmord. Wenn der World Klapp nicht mit Negativschlagzeilen in die Geschichte eingehen will, muss diese Maßnahme verboten werden.
    Nicht zu erahnen was Teams, die vom Sieg besessen sind noch alles aus ihrer Tuningkiste packen. Bei der im Moment noch in der Testphase befindlichen 4fach Auswuchtung sollen auf einem Salzsee in Amerika sogar Geschwindigkeiten von knapp unter 200km/h erreicht worden sein.
    Die Auswuchtung kann und darf den World Klapp 2014 nicht beeinflussen!
    Rennleitung – lenkt ein!

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