Urban Hunters – Multikulturelle Stadtjäger erlegen Startplatz 10

Tokyo (Tokio? Togo?), Barcelona, Berlin, New York….. Schopp!!!

Back to the roots heißt die Devise der vier Großstadtjäger. Schließlich stammen wir alle aus dem Wald.

Und in diesen wollen die Jungs wieder zurück.
Ben, der zum Fahrradfahrenlernen nach Tokyo auswanderte, Vince, der fränkische Spanier, der seinen Bart mit Wachs einschmiert, Renz, der französische Berliner, der nicht weiß, dass es DER World-Klapp heißt (eigentlich ein Todesurteil…) und Peet, das in die Jahre gekommene Oberschenkel-Modell aus New York. Kann man diesen Global Playern einen Start in der Westpfalz-Metropole Schopp verweigern???
Die Antwort der Kommission heißt NO!

Die URBAN HUNTERS sind ein Team aus vier ehemaligen Bike-Messengern. Während ihrer Studienzeit sind alle vier als Fixed-Gear-Couriers gegen die Zeit gefahren. In New York, Tokyo, Barcelona und Berlin haben sie richtig Radfahren gelernt. Sie wissen, was es heißt, ohne Gangschaltung – immer mit angespanntem Blick auf die tickende Uhr – durch die Straßen zu pflügen. Und sie wissen, wenn einem der kalte Wind und der fiese Regen ins Gesicht peitschen, dann lernt man den Oberlippenbart sehr zu schätzen. Mehrnoch: Er verschafft einem Respekt. Respekt im Team vor den Kollegen, aber vor allem auch die nötige Ausstrahlung im Nahkampf auf dem Asphalt. Im Zweikampf gegen die Blechlawinen und Signalanlagen. Die Fahrer von Team URBAN HUNTERS sind mit allen Wassern gewaschen und sie haben nun „Vaters“ Klapprad geputzt. Wenn die URBAN HUNTERS im Mai 2016 beim legendären World-Klapp dabei sein dürfen, dann wird sich Team Caprisonne warm anziehen müssen. Sehr warm!

Ben. mit Schnauzer aus Stelzenberg

Ben hat das Pedalieren in Tokyo gelernt. „Die Rush in Tokyo war die Hölle, aber auch eine gute Schule!“ Heute lässt der 37-jährige, 1,95 große Pfälzer keine Gelegenheit für die wichtigste Trainingseinheit, dem Früh-Schoppen, aus. Dabei erzählt er seinen Kids von seinem Leben auf Messersschneide, als er Student und Bike-Messenger in der japanischen Megacity war.

Vince mit Menjou-Bärtchen aus Coburg

Vince, 34, Franke mit Wurzeln auf der Iberischen Halbinsel, pflegt seinen Bart ausschließlich mit feinem Race-Kettenwax. Eine Mischung, die er zusammen mit Don Marcos – dem Star-Barbier aus Barcelona – entwickelt hat. Erhältlich ist das Wax unter dem Namen „Barcelona Race-Face Wax“. 5g kosten 5 Euro und sind jeden Cent wert! Es enthält keine leistungsteigernden Stoffe, steigert aber nachweißlich die Aerodynamik und ganz erheblich das Aussehen.

Renz mit Schnauzer aus Waldbronn

Der Mittdreißiger Renz hat sich seine Sporen in Berlin verdient. Seinen Schlafbedarf hat der Franzose auf 24 Minuten reduziert, indem er nächtelang alte Folgen von „Magnum“ ansah. Seit dem ist für ihn 1 Minute pro Stunde völlig ausreichend. Sein 20 Zoll-Bike ist aufgeklappt, seine Waschmaschine auf 1861 Umdrehungen gestellt und der Bart sitzt. „Der World Klapp kann kommen!“

Peet mit Schnauzer aus Köln

Peet, fast 60, ist die lebende Legende im Team. Ein echter Messenger-Veteran! Während seiner New York Zeit war er einer der schnellsten Radkuriere der Ostküste. Im US-amerikanischen Actio

 

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