Feuer.Wasser.Blitz.Mannschaft! überwindet Krise und bekommt Therapieplatz 26

Die vier Oberfranken, die beim World-Klapp nie über einen zweiten Platz hinauskamen, sind im Winter in eine tiefe Depression gefallen.

Aber die FWB-Mannschaft hat es geschafft, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Die Startplatz-Bewerbung wurde gerade noch pünktlich eingereicht.
Der Alkohol und seine chemischen Brüder hat die Mannschaft zwar noch fest im Griff und ihre Körper gleichen der Arche Noah nach dem Stranden am Ararat, aber ihr Wille ist ungebrochen.
Sie hoffen dass der Geist über den Körper siegen kann und dass sie am Ende den Horst an den Händen halten können.

Das macht Hoffnung – die Wahrheitskommission vergibt den Therapieplatz 26.

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Wahrheitskommission auf Kontrollfahrt durch Hamburg

Im Rahmen der Vorbereitungen zum World-Klapp 2014 führte die Wahrheitskommission eine unangekündigte Visite bei den Hamburger Teams durch.

Kontrollbericht der Wahrheitskommission:

  • Bartkontrollen: Geringe Mängel:
  • Eine fehlende Bartwuchsunfähigkeitsbescheinigung
  • Herbertstraßenkontrolle: Viel Verkehr
  • Reeperbahn: Ohne Mängel, geprüft bis in die letzte Ritze
  • 20 Zoll Kontrolle: Vorbildlich
  • Elbtunnel: Frei
  • Hauptuntersuchung Klapprad Rosalie:
  • Folgende Veränderungen wurden in den Klappradschein vermerkt:
    Sonderzulassung für rosa Dekor in Serviettentechnik

 Kontroll-Route GPS

Beitragsfoto von Helmuts-Fahrradseiten

Noch 11 Tage: Eklat beim World-Klapp um 24 Zoll

Nur noch 11 Tage bis zum Start und der World-Klapp steht vor der Zerreißprobe:

In den letzten Tagen ist es zwischen der Rennleitung und einigen Startern zu einem handfesten Eklat gekommen. Der Streitpunkt bezieht sich auf die erlaubte Radgröße bei Klapprädern.  Die Rennleitung hatte sich im Zuge der Entbürokratisierungsinitiative im Klappradsport dazu entschlossen, auf genaue Angaben bezüglich zulässiger Radgrößen zu verzichten. Genau diese Tatsache entzündete nun die aufgeregte Diskussion.

Die Rennleitung vertritt den Standpunkt, dass nur 20 Zoll Klappräder geeignet sind, um den Fahrer vorteilhaft auf der Bahn aussehen zu lassen. Fahrer auf globigen 24 Zöllern könnten abstoßend auf die Zuschauer wirken und die Geltung des Oberlippenbarts vermindern.

Vertreter der 24 Zoll Befürworter erhoffen sich bessere Gewinnchancen und argumentieren mit historischen Spitzfindigkeiten. Der World-Klapp stand vor einer Zerreißprobe.

Der Schiedsausschuss der Stadt Ludwigshafen – zuständig für Schaltangelegenheiten und Scharnierfragen – hat sich nun dem Sachverhalt angenommen und folgenden Vorschlag zur Einigung gemacht. Gemäß der Kampagne „Mehr Demokratie wagen im Klappradsport“ werden alle Starter zu einer demokratischen Abstimmung aufgerufen. Bis zur internationalen Pressekonferenz am 27. April sollen alle Starter zum Modus befragt werden und die Mehrheit entscheidet.

Folgende Alternativen können von den Startern gewählt werden:

A)     Millionen Jahre der Evolution können nicht einfach zurückgedreht werden, ich muss den Pavian in mir herauslassen. Ich will gewinnen und der 24 Zöller bietet klare Gewinnvorteile.

B)      Ich bin ein Dibbelschisser und lass nur 20 Zoll zu, weil ich sonst beleidigt bin.

C)      Der World-Klapp ist eine Veranstaltung der beide Hirnhälften anspricht. 24 Zöller sind erlaubt, wenn sie mit sichtbarem Zier-Auspuff und Fuchsschwanz ausgestattet sind.