PÜV bestätigt: Klapprad wurde vor 200 Jahren erfunden

Was in der Klapprad-Szene schon lange bekannt war, wurde lange von Wissenschaftlern vorsätzlich verschwiegen. Dem Pfälzer Klappverein ist es nun zusammen mit dem Pfälzischen Überwachungsverein (PÜV Süd) gelungen den Beweis zu erbringen.

 

Sensationsfund in Schopp 

Unser Dr. Klapp hat bei einem seiner Streifzüge durch den Pfälzerwald in einem alten Schuppen bei Schopp das erste 200 Jahre alte Klapprad (Klappdraisine)  ausfindig gemacht. Es hat keine Gangschaltung und ein Holz-Scharnier. Der PÜV hat mit einer teuren C14 Methode das Alter des Klapprads nachgewiesen – exakt 200 Jahre. Auch konnte DNA von Karl Drais am Scharnier isoliert werden.

Der Pfälzer Klappverein erbringt den Beweis

Am Sonntag dem 11.6 wird das erste original Klapprad von Karl Drais auf der World-Klapp-Startrampe präsentiert.

Die Geschichte muss umgeschrieben werden.

Karl Freiherr von Drais wurde am 29. April 1785 geboren, wuchs in Kirchberg im Hunsrück auf und erfand am 1817 das erste Klapprad ohne Gangschaltung. Da die erste Draisine so unhandlich war und so schlecht ins Auto passte, versah er die Draisine mit einem Scharnier aus Holz.
Kurz darauf wurde er durch Neider des Fürstentums von Fichtel und Sachs und anderen Duomatic- und Liegeradfahrenden unter Druck gesetzt. Ab 1819 musste er das Scharnier vom stolzen Klapprad entfernen. 

Drais’ Abstieg

1845 wieder in Karlsruhe war Drais bereits ein von Alkohol gezeichneter kranker Mann und eine komische Figur, die Opfer alberner Streiche wurde. Völlig verarmt stirbt er am 10. Dezember 1851 in Karlsruhe – auf der falschen Rheinseite.

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